Dienstag, 24. November 2009
Inbegriff der Opportunitätskosten heißt Ballmer
Ein Viertel der Leser des Wall Street Journals kommt über Google.
Microsoft mit Verhinderungskonzept gegen Google
Mit solchen Verhinderungskonzepten wird man nicht gegen die sehr gute, fast übermächtige Konkurrenz bestehen können. Auch das sagenhafte Lobbying bei Microsoft hat sich überlebt. Dieses Vorhaben ist ein Eingeständnis, dass Microsoft es nicht schafft, technologisch gegen Google anzukommen. Informationsbarrieren sind bei Kunden, die das Internet in regelmäßiger Weise nutzen, noch nie gut angekommen. Leistung, Innovationen, die auch beim Kunden tatsächlich so ankommen wären angesagt.
Ballmer ist der falsche Mann zur falschen Zeit bei Microsoft. Herr Ballmer trägt die Hauptverantwortung, dass Microsoft nicht nur den Zug beim Internet und mobilen Anwendungen gänzlich verschlafen hat, sondern tendenziell weiterhin an Boden verliert. Der Inbegriff der Opportunitätskosten – im negativen Sinne – heißt Ballmer.
Samstag, 1. August 2009
Google Android mit Applikationen für Geschäftskunden
Der Vize-Präsident für Entwicklung bei Google, Andy Rubin, sagte am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters, bislang biete Android nur wenige Applikationen, die auf Firmen zugeschnitten seien. Dies werde sich "schon in diesem Jahr" ändern, sagte Rubin.
Donnerstag, 4. Juni 2009
Vom Info-Makler zum Online-Shop
Dieses Vorhaben könnte in weiterer Folge zu einer Konkurrenz für den Online-Händler Amazon werden. Mit diesem Service, der noch in diesem Jahr 2009 starten soll, möchte sich Google bis zu 200 Millionen Dollar Einnahmen in den nächsten fünf Jahren sichern.
Tom Turvey, im Google-Management zuständig für strategische Partnerschaften, sagte der "New York Times", die bald über Google verkauften Neuerscheinungen in elektronischer Form sollten auf jedem internetfähigen Gerät wie etwa Mobiltelefonen lesbar sein.
Obwohl sich Google bisher relativ stark am Buchsektor anhand von selbst eingescannten Büchern, die kostenlos zu öffnen sind, engagiert hat, würde dieser Vorstoß in das Online-Shopping einen kleinen Paradigmenwechsel einläuten. Denn bisher hat Google hpts. über indirekte Kanäle für Umsatz und Gewinn gesorgt (B2C), jetzt aber könnte Google den Versuch starten, auch über direkte Wege zusätzliche Einnahmen zu generieren.
Montag, 25. Mai 2009
Zusammenarbeit mit Immobiliengesellschaften
Das Immobilienunternehmen Coldwell Banker führte einen eigenen Kanal auf Youtube ein, namens Coldwell Banker On Location.
Jim Gillespie, Coldwell Banker's President und CEO sagte in einem Zeitungsinterview: "Video is a critical part of how today's consumers want to explore real estate, and we intend to use it to an extent never before seen in our industry."
Währendessen stellt die Immobiliengesellschaft HomeGain Bilder und Videos von Eigenheimen über die Plattform Google Street View zur Verfügung. Besucher verwenden dieses Programm, um Häuserpreise und vergleichbare und kürzliche Immobilienverkäufe nachzulesen. Google Street View erlaubt es dem Anwender zudem sich auf der jeweiligen Straße auf- und abzubewegen.
Louis Cammarosano, HomeGain's Geschäftsführer, erläutert: "We added this feature to give consumers the power to view millions of homes so that they can make better initial home buying and selling decisions."
Mittwoch, 13. Mai 2009
Erstmals TV-Spot für Chrome-Browser
Wie Google in seinem offiziellen Blog schreibt, will der Konzern mit dieser Kampagne den Bekanntheitsgrad des Browsers steigern und testen, inwieweit sich TV-Spots allgemein auf die Nachfrage von Online-Produkten auswirken.
Freitag, 17. April 2009
Google: Stärker aus der Krise
Analysten führten den Gewinnsprung darauf zurück, dass Firmen in Krisenzeiten verstärkt auf den Marktführer setzen.
Dienstag, 17. März 2009
Google News mit neuem Agenturpartner
Weitere Informationen zu dieser Meldung finden Sie unter Futurezone.
Freitag, 6. März 2009
Google-Netbook kommt!
Das BS/OS Android kommt zum denkbar günstigsten Zeitpunkt – aus der Sicht von Google. Die bisherigen Linux-Systeme, basierend auf Linux, konnten sich – auch in diesem Marktsegment “Netbooks“ – nicht auf breiter Basis durchsetzen. Das Betriebssystem Vista von Microsoft war/ist leider zu komplex und benötigt zu viele Ressourcen, um sinnvoll solche Netbooks effizient bestücken und betreiben zu können. Die Bestückung mit Windows XP, dem Vorgänger von Windows Vista, mag zwar effektiv sein, aber ist mittel- und langfristig keine Alternative.
Laut einer IDC-Studie wurden im vierten Quartal 2008 in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) 3,6 Millionen Netbooks verkauft. Damit liegt ihr Anteil am Notebook-Markt bei 20 Prozent. Im Privatkundensegment beträgt der Marktanteil sogar 30 Prozent. Die Marktforscher von Gartner davon aus, dass Windows einen Marktanteil von 85 Prozent bei den Netbooks innehat.
Auswirkung:
Die Auswirkungen für den Markt und für Microsoft werden drastisch ausfallen. Obwohl bisherige Linux-Systeme durchaus Vorteile in diesem Segment aufzuweisen hätten, treten sie uneinheitlich auf, zeigen in der Handhabung noch Schwächen und haben leichte Probleme in der Kompatibilität aufzuweisen. Diese Nachteile, verbunden mit der äußerst mangelnden Marktmacht, ermöglicht(t)e es Microsoft mit einem relativ alten Betriebssystem, nämlich Windows XP, auf breiter Basis Fuß zu fassen und einen hohen Marktanteil innezuhalten. Android aber hat eine jahrelange Entwicklungszeit (ca. 6 Jahre) hinter sich, hat die Marktmacht Google hinter sich, hat wenige Anforderungen an die Hardware und wird, da Open Source, praktisch kostenlos sein. Die Strategie für Microsoft wird sein müssen, eine abgespeckte Windows 7 Version relativ günstig oder kostenlos abzugeben, was aus meiner bescheidenen Sicht keine sinnvolle, da es eine mangelhafte kompetitive Strategie unter wirtschaftlichen Aspekten, darstellt. Außerdem haben sie – wieder einmal – den richten Zeitpunkt verschlafen, um zeitgerecht vor dem Wettbewerber (ähnlich wie beim Internet Explorer), das hauseigene Produkt oder eben Produktupdate zu positionieren. Und da Google einfach schneller ist, wir voraussichtlich Android früher auf den Netbook-Markt kommen, als es Microsoft mit seinem Windows 7 tut.
Trend:
Bis zum Jahr 2013 rechnen die Marktforscher von ABI Research mit einem Absatz von 139 Millionen Netbooks weltweit. Trotz der Weltwirtschaftskrise, der Stagnation am PC-Markt der Abschwächung bei dem Absatz von Notebooks ist das Segment der Netbooks ein äußerst lohnendes Geschäft.
Android ist eine Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone und zukünftig auch für Netbooks, die von der Open Handset Alliance entwickelt wird. Basis hierfür bildet der Linux-Kernel 2.6. Ein großer Teil der Software ist frei und Open Source.
In wenigen Monaten werden erste Netbooks mit dem Betriebssystem Android am Markt präsentiert und vorgestellt werden.
Die Architektur von Android sei nachstehend kurz erläutert:
Die Architektur von Android baut auf dem Linux-Kernel 2.6 auf. Er ist für Speicherverwaltung, Prozessverwaltung und die Netzwerkkommunikation zuständig. Außerdem bildet er die Hardwareabstraktionsschicht für den Rest der Software und stellt die Gerätetreiber für das System.
Weitere wichtige Bausteine sind die auf der von Sun Microsystems entwickelten Java-Technik basierende virtuelle Maschine Dalvik und die dazugehörigen Android-Java-Klassenbibliotheken.
Weiterführende Erläuterungen zur Architektur von Android sind auf Wikipedia nachzulesen.
Mittwoch, 4. März 2009
Google-CEO: Twitter ist E-Mail des armen Mannes
"Twitters Erfolg ist großartig. Ich glaube, er zeigt, dass es viele, viele Wege gibt, um andere zu erreichen, zu kommunizieren. Vor allem, wenn man bereit ist, dies öffentlich zu tun."
Vom technischen Standpunkt ist Schmidt jedoch alles andere als angetan von Microblogging-Diensten wie Twitter. "Als Computer-Wissenschaftler sehe ich diese Dienste als E-Mail des armen Mannes an", holt Schmidt zur Watsche aus und wurde dann deutlicher.
"In anderen Worten: Sie bieten zwar Aspekte eines E-Mail-Systems an – aber nicht alle. Für mich stellt sich bei Unternehmen wie Twitter die Frage, ob sich ein Notiz-Phänomen entwickelt oder ob sie sich im Sinne eines traditionellen E-Mail-Anbieters weiter entwickeln, der durch Speicherfunktion und klare Identitäten charakterisiert ist?"
Originaltext auf ‘The Business Insider’
Montag, 2. März 2009
Googles Suchmaschine mit Twitter Suchergebnissen!
Ein Twitter Suchergebnis auf Google sieht wie folgt aus:

Integration der Twitter-Live-Suche in die Suchmaske von Google:
Um Twitter Suchergebnisse auf Google angezeigt zu bekommen, sind folgende Schritte notwendig:
- Installiere das Greasemonkey Add-on für Firefox.
- Klicke auf den “Install-Button” auf der "Twitter Search Results on Google"-Seite auf userscripts.org.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Googles App Engine wird kommerziell
Für die letzten 10 Monate des Probebetriebs dieser Engine war die Benützung durch Entwickler kostenlos, aber auf 500 MB Speicherplatz limitiert.
Zwar kann die App Engine weiterhin kostenlos benutzt werden können, aber ab einem bestimmten Ressourcenverbrauch wird die Nutzung der App Engine kostenpflichtig.
Quellen:
Google Adds Billing to App Engine (eWeek.com)
AppEngine - Google verkauft seine Infrastruktur (Golem.de)
Dienstag, 24. Februar 2009
Gazelle: Microsoft auf dem Weg zum BrowserOS
Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel unter Golem.de.
Montag, 23. Februar 2009
Netbooks mit Googles Android als Betriebssystem
Nach einer Ausgabe in der Financial Times werden jetzt – angefangen mit Asus-Netbooks – tatsächlich gezielt tragbare PC-Systeme ins Visier von Google genommen. Neil Mawston, Analyst beim Marktforscher Strategy Analytics vermutet: „Damit werden wahrscheinlich auf dem Android-Netbook insbesondere Dienste von Google vorinstalliert sein.“
Nach einem Bloomberg-Bericht wollen auch Freescale Semiconductor und der taiwanesische Hersteller Pegatron in Sachen Android-Netbooks kooperieren.
Damit tritt Google auch in diesem Segment in direkte Konkurrenz zu Microsoft, dessen aktuelles Betriebssystem Windows Vista aufgrund des hohen Ressourcenbedarfs nicht für die kleinen Rechner geeignet ist. Erst der Vista-Nachfolger Windows 7 soll auch auf Netbooks genutzt werden können. Ein Grund mehr für Microsoft an der Fertigstellung von Windows 7 zu arbeiten.
Sonntag, 22. Februar 2009
Googles Adsense für Domains
Nach dem Start in den USA im Herbst 2008 ist dieser Service seit dem 18. Februar 2009 nun auch außerhalb der USA verfügbar.
Die genauen Begrifflichkeiten von Googles AdSense für Domains werden auf folgender Seite näher erklärt:
http://www.google.com/domainpark/
Die technische Einrichtung scheint zu funktionieren, da ich probeweise zwei (bisher auf Sedo geparkte) Domains auf Googles Parkingsseite AdSense für Domains erfolgreich transferieren konnte. Ob es sich finanziell auszahlt, bleibt abzuwarten.
Dienstag, 10. Februar 2009
Google veröffentlicht eine Software zur Kürzung von Energieverschwendung im Haushalt
Donnerstag, 29. Januar 2009
Wer kauft Skype? Google?
Nehmen wir an Skype wird übernommen. Kann Google es sich leisten, sich Skype von der Nase wegschnappen zu lassen? Google wäre mir einem Schlag in der höchsten Liga der VoIP-Telefonie, mit Instant Messaging-Funktion, Dateiübertragung und Videotelefonie angelangt.
Wer könnte nun Skype übernehmen? Microsoft? Nein, da Microsoft schon über den MSN-Messenger verfügt, der nicht nur privat, sondern in vielen Unternehmen als Business Solution eingesetzt wird. Übrigens auch in einem Konzern wo ich zurzeit beratend tätig bin. Vielleicht Apple? Apple scheint Skype in ihr iPhone integrieren zu wollen. Leider gibt es zu wenig an Informationen, um weitere Vermutungen zu verifizieren. Vielleicht IBM? IBM ist von der Weltwirtschaftskrise noch ziemlich unbeschadet davongekommen und bewegt sich sehr stark in Richtung Cloud-Computing. IBM geht eine Partnerschaft mit Skype ein, um auf LotusLive die Sprach- und Videofähigkeiten von Skype anbieten zu können. Die Akquisitionsstrategie von IBM, ihre Marktmacht und ihr angebotenes Dienstleistungsportfolio stetig aber konsequent weiter ausbauen zu wollen ist übrigens allseits bekannt.
Sun glaube ich eher nicht, an Oracle noch weniger. Cisco ist schon auf dem Markt für Video Conferencing tätig.
Klassische Telekommunikationsunternehmen werden Skype eher auch nicht kaufen, da diese noch vorrangig mit sich selber beschäftigt sind.
Google könnte es sich, trotz der allgegenwärtigen weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheiten, leisten, Skype zu kaufen. Skype würde, trotz Google-Talk, ins Portfolio von Google Apps passen. Google würde viel stärker am (Business-)Markt für das stark wachsende Segment “Collaboration“ reüssieren können. Zwar hat Google, so schien es vormals, sich zuletzt mit der Übernahme von Youtube verzettelt und die Lust an einem zweiten Youtube-Szenario verloren. Aber das Engagement für Google bei Youtube scheint sich schön langsam, durch diverses proaktives Gegensteuern, positiv auf deren Einnahmen auszuwirken.
Wie weit geht Googles Interesse an Skype? Geht das so weit, dass Google es sich leisten kann, Skype an die Konkurrenz zu verlieren? Ich persönlich glaube nicht, dass Google es sich leisten kann, Skype an die Konkurrenz zu verlieren.
Dienstag, 27. Januar 2009
Chrome im Vergleich zu IE 8 - JavaScript-Test
ZDNet Australia hat den Internet Explorer 8 RC1 in Bezug auf dessen Java-Performance getestet. Mit dem Sunspider-JavaScript-Test ist der Internet Explorer 8 RC1 ähnlich langsam wie Opera in der Alpha Version 10. Sowohl Chrome, Firefox als auch Apples Safari-Unterbau WebKit brauchen ungefähr ein Viertel der Berechnungszeit.
Sunspider JavaScript Performance Test
Chrome 2.0.158 - 1.100 ms
WebKit r40220 (Apple) - 1.200 ms
Firefox 3.1 beta 1 - 1.300 ms
Opera 10.0 alpha - 3.900 ms
Internet Explorer 8 RC1 - 4.100 ms
Unter Zuhilfenahme des Google-JavaScript-Benchmarks V8 stellt sich noch deutlicher der Java-Performance Vorsprung für Chrome heraus. Neben Opera 10.0 ist auch Firefox 3.1 beta 1 und IE 8 weit abgeschlagen.
Google V8 v2 Benchmark
Chrome 2.0.158 - 3.800 Punkte
WebKit r40220 (Apple) - 3.100 Punkte
Opera 10.0 alpha - 300 Punkte
Firefox 3.1 beta 1 - 200 Punkte
Internet Explorer 8 RC1 - 100 Punkte
Weitere Informationen zum Internet Explorer 8 RC1:
Offenbar hat der IE 8 den Acid2-Test bestanden, nicht aber den Acid3-Test.
Zudem gibt es für die Beta-Version von Windows 7 keine kompatible Version.
Montag, 26. Januar 2009
Google - Chrome - Vorschlag I
Im Folgenden präsentiere ich nun zwei Vorschläge zu Google Chrome.
Auch wenn es nicht unbedingt die überwältigen, innovativen Vorschläge sind, untenstehend zwei Vorschläge zu Googles Chrome:
Chrome und Gestiksteuerung
Gestiksteuerung "scheint" vermehrt Einzug in die Interaktion zw. Mensch und Computer zu halten. Vielleicht sollte man sich überlegen, ob Gestiksteuerung für die Zukunft bei Chrome (bzw. Google) nicht sinnvoll wäre und wie diese sich einfach zu realisieren ließe. Z.B. Mausgestiken wie bei Opera (vorwärts, rückwärts, neu laden o.ä.) wäre zumindest ein Anfang und relativ schnell zu realisieren. Mir hat z.B. das Zaubern beim Spiel Black & White sehr gut gefallen. Diese Mausgesten waren in diesem Spiel einfach faszinierend. Warum denn Gestiken (z.B. eben einfache Mausgestiken, die frei konfigurierbar sind) nicht auch beim Browser Chrome umsetzen? Weitere mögliche (Maus-)Gestiken können sein: Kreis in Uhrzeigersinn für Starbildschirm, "A" für Amazon, etc.
2.
Fehlende Innovation bei Chrome 2
Anscheinend soll es unter Chrome 2 keine "wesentlichen" Änderungen zu Chrome 1 geben. Warum eigentlich? Ich möchte eine wesentliche Neuerung, die den (neuen) Nutzer begeistern, aufschreien lässt. Eine Innovation, die noch nicht umgesetzt wurde (z.B. von MS oder Firefox) und die den Endnutzer, einfach wie wild auf den Browser zufliegen lässt, wie die Bienen auf den Honig, wie die Maden zum Speck. Natürlich bleibt Chrome Chrome, aufgrund der Schnelligkeit, Einfachheit etc., aber vielleicht wäre eine innovative neue Funktion (bei jeder neuen Chrome-Version) gut und würde begeistern.
So, das wars erstmal.
Bis zum nächsten Mal.
Beste Grüße,
R.P.W.
Montag, 19. Januar 2009
Google - History Line
Zu Beginn meines Blogs werde ich eine kleine Übersicht zu Google in chronologischer Abfolge präsentieren. Die Darstellung wird aufgeteilt in
Akquisitionen
Produkte
Geschäfte
Partner und
Vorhersage.
Ebenso wird eine schwerpunktsmäßige Einteilung getroffen, in welchem Fachbereich vornehmlich der Hauptfokus – speziell in der Entwicklung – liegt und welche Zielgruppen in welchem Zeitraum vornehmlich angesprochen werden.
Diese Einteilungen werden natürlich nur grob und überblicksmäßig vorgenommen.

Auffallend ist, dass seit ca. drei Jahren die Kundengruppe B2B verstärkt angesprochen wird, in früheren Jahren zuerst der Hauptfokus in Basisanwendungen (z. B. Search, Blogs, Gmail u. ä.) bestanden hat (hpts. für den B2C-Markt) und jetzt zunehmend systemische Applikationen (wie z. B. Chrome und Android) als Entwicklungsschwerpunkte angesehen werden. Die durchschnittliche Dauer einer Akquisition bis zur Marktreife/zum Relaunch von Produkten des akquirierten Unternehmens ist ≤ 2 Jahre. Der frühzeitige Trend zu mobilen Anwendungen ist ebenso stark erkennbar, insbesondere auch durch weitere – nicht näher angeführte – Übernahmen von Unternehmen mit Schwerpunkt „mobile Anwendungen“.