Mittwoch, 25. Februar 2009

Googles App Engine wird kommerziell

Google wird zukünftig z.T. Gebühren für Benützung ihrer App Engine Cloud Plattform einheben.

Für die letzten 10 Monate des Probebetriebs dieser Engine war die Benützung durch Entwickler kostenlos, aber auf 500 MB Speicherplatz limitiert.

Zwar kann die App Engine weiterhin kostenlos benutzt werden können, aber ab einem bestimmten Ressourcenverbrauch wird die Nutzung der App Engine kostenpflichtig.

Quellen:
Google Adds Billing to App Engine (eWeek.com)
AppEngine - Google verkauft seine Infrastruktur (Golem.de)

Dienstag, 24. Februar 2009

Gazelle: Microsoft auf dem Weg zum BrowserOS

Mit Gazelle hat Microsoft ein Betriebssystem für Webapplikationen entwickelt. Der schlanke Browser Kernel kümmert sich exklusiv um die Verteilung von Ressourcen an einzelne Applikationen und deren Kommunikation untereinander.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel unter Golem.de.

Montag, 23. Februar 2009

Netbooks mit Googles Android als Betriebssystem

Android konnte vor wenigen Wochen erfolgreich auf einem Eee PC Asus installiert werden (http://www.heise.de/newsticker/Android-laeuft-auf-dem-Eee-PC--/meldung/121095).

Nach einer Ausgabe in der Financial Times werden jetzt – angefangen mit Asus-Netbooks – tatsächlich gezielt tragbare PC-Systeme ins Visier von Google genommen. Neil Mawston, Analyst beim Marktforscher Strategy Analytics vermutet: „Damit werden wahrscheinlich auf dem Android-Netbook insbesondere Dienste von Google vorinstalliert sein.“

Nach einem Bloomberg-Bericht wollen auch Freescale Semiconductor und der taiwanesische Hersteller Pegatron in Sachen Android-Netbooks kooperieren.

Damit tritt Google auch in diesem Segment in direkte Konkurrenz zu Microsoft, dessen aktuelles Betriebssystem Windows Vista aufgrund des hohen Ressourcenbedarfs nicht für die kleinen Rechner geeignet ist. Erst der Vista-Nachfolger Windows 7 soll auch auf Netbooks genutzt werden können. Ein Grund mehr für Microsoft an der Fertigstellung von Windows 7 zu arbeiten.

Sonntag, 22. Februar 2009

Googles Adsense für Domains

Grundsätzlich handelt es sich bei Google AdSense für Domains um einen Parkingservice von Google für unbenützten Domains. Es können somit mittels Googles AdSense für Domains “leere” Domains durch AdSense-Werbung monetarisiert werden. Eine bekannte Parkingseite für Domains ist zum Beispiel Sedo (http://www.sedo.de).

Nach dem Start in den USA im Herbst 2008 ist dieser Service seit dem 18. Februar 2009 nun auch außerhalb der USA verfügbar.

Die genauen Begrifflichkeiten von Googles AdSense für Domains werden auf folgender Seite näher erklärt:

http://www.google.com/domainpark/


Die technische Einrichtung scheint zu funktionieren, da ich probeweise zwei (bisher auf Sedo geparkte) Domains auf Googles Parkingsseite AdSense für Domains erfolgreich transferieren konnte. Ob es sich finanziell auszahlt, bleibt abzuwarten.

Dienstag, 10. Februar 2009

Google veröffentlicht eine Software zur Kürzung von Energieverschwendung im Haushalt


Google ist immer für eine Überraschung gut. Demnächst wird Google eine Software namens Google PowerMeter veröffentlichen, die Privathaushalte unterstützt, den elektrischen Verbrauch im privateigenen Haushalt in Echtzeit zu kontrollieren.

Zurzeit bekommen Endkunden vom Stromversorgungsunternehmen eine Rechnung 1x im Monat, die den groben Stromverbrauch und somit die monatlichen Kosten anzeigt. Eine Echtzeit-Kontrolle über den hauseigenen Stromverbrauch gibt es somit nicht. Google indes hofft mit Google PowerMeter - anhand von Informationen in Echtzeit, den Energieverbrauch von Haushalten mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von $ 1.200,- um ca. $ 60,- bis $ 180,- senken zu können.

Quelle
Name der Webseite/ Zeitschrift: Mercury News
Datum: 10.02.2009